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G-Regeln im Job

Dass wir ein Impfzertifikat vorzeigen, etabliert sich allmählich als Teil unseres Alltags. Da überrascht es nicht, dass der Gesetzgeber ein besonderes Augenmerk auf medizinische Fachkräfte legt – auch in der Arbeitnehmerüberlassung, speziell dort, wo Kontakt zu Menschen besteht, für die eine COVID-Infektion lebensbedrohlich sein könnte. 

Wir als Arbeitgeber sind nun verpflichtet (und berechtigt), den Status „2G“ zu dokumentieren, auch wenn die konkreten Einsatzorte wechseln. Überdies tragen immer mehr Kliniken diesen Wunsch – teils offensiv – an uns heran. 

Daher benötigen wir von allen Mitarbeitenden ein Impfzertifikat (vollständiger QR-Code inklusive Gültigkeit) oder einen digitalen Nachweis über den Status „genesen". Eine Kopie des Impfausweises genügt nicht.

Erhalten wir kein Zertifikat, werden wir auf Nachfrage des Einsatzortes den Status „nicht geimpft“ angeben. Mitarbeitende müssen sich dann selbst um eine anerkannte Testung kümmern; das negative Testergebnis müssen sie jederzeit am Einsatzort vorzeigen können.